Wie hinterlege ich den Anstellungswechsel eines Mitarbeiters?

Wenn ein Mitarbeiter die Anstellung innerhalb des Unternehmens wechselt, zum Beispiel vom Werkstudenten zum Vollzeitmitarbeiter, sollte der Stellenwechsel auch in Personio eingetragen werden. Worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie im Folgenden.

Positions- und Abteilungswechsel

Stellen Sie durch die Terminierung der Attribute Position und Abteilung im Mitarbeiterprofil sicher, dass zum Stichtag der neue Wert gilt. Passen Sie gegebenenfalls weitere Attribute an, wie z. B. die Anstellungsart, die Wochenstunden oder die Abrechnungsart.

Wie Sie Attributsänderungen terminieren, finden Sie hier.

Anstelldatum

Der Positionswechsel in Personio wird über die Mitarbeiterhistorie abgebildet. Passen Sie das Anstelldatum im Mitarbeiterprofil daher bitte nicht an. Dies hätte eine Verfälschung der Berichte und der Mitarbeiterhistorie zur Folge. Der Zeitpunkt des Anstellungswechsels wird in der Mitarbeiterhistorie angezeigt. 

Arbeitszeitmodell

Ändern sich die Arbeitszeiten des Mitarbeiters im Zuge des Wechsels, so muss auch das Arbeitszeitmodell angepasst werden. Wie Sie den Wechsel eines Arbeitszeitmodells durchführen, z. B. bei einem Umstieg von Vollzeit auf Teilzeit, finden Sie hier.

Gehalt

Hinterlegen Sie das neue Gehalt des Mitarbeiters, damit dieses zum Stichtag des Anstellungswechsels gilt. Falls notwendig, kann auch eine Umstellung von Stundenlohn auf ein Fixgehalt erfolgen. Weitere Informationen zu den verschiedenen Gehaltskomponenten finden sie hier.

Urlaubskontingent

Soll durch den Positionswechsel eines Mitarbeiters auch ein neuer Urlaubsanspruch gelten, so kann die Urlaubsregelung entweder für das laufende oder für das kommende Jahr geändert werden. In jedem Falle muss eine manuelle Anpassung für das laufende Jahr vorgenommen werden, damit der Urlaubskontostand stimmig ist.

Hier finden Sie eine Anleitung, wie sie die Urlaubsregelung anpassen können. Wie manuelle Anpassungen in Personio vorgenommen werden finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Anstellungswechsel keine erneute Probezeit eingegeben werden kann, da sich diese am Anstelldatum orientiert. 

 

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